Das Traum-Duo der Weltgeschichte löst sich auf…Schande!

Bonnie & Clyde, Sonny & Cher, Starsky & Hutch, Bond & sein Girl oder Dick & Doof – vergesst sie alle! Denn dieses Paar ist die Krönung: Gina-Lisa Lohfink und Fréderic von Anhalt. Nur leider wird es sie als Duo nicht mehr geben…

Stil, Charme, Esprit, Grazie. Attribute, die dieses glamouröse Paar nicht nur geprägt, sondern geradezu erschaffen hat. Ja, sie leben sie. Gina-Lisas dezentes Auftreten, ihre Anmut, die sanfte Stimme, die so lieblich erklingt wie ein Glockenspiel und diese einnehmende Aura – all das hätte sie zur neuen Sissi der USA machen können. Denn ein Prinz hatte ihr Talent erkannt, sich bereit erklärt, sie zu adoptieren. Was für ein ehrwerter Mann. Es hätte die perfekte Symbiose werden können.

Ja. Das würde man vielleicht von Adelsblut erwarten. Doch leider ist Fréderic kein echter Prinz und Gina-Lisa so weit von Anmut entfernt wie Bruce Willis von einer Geschlechtsumwandlung. Eigentlich erinnern sie an Foffi & Tati, Daisy & Donald, Katie Price & Peter Andre…. Nein, irgendwie passen auch die nicht. Immer noch zu elegant. Lassen wir einen Vergleich für den es einfach keinen gibt.

Stattdessen danken wir Fréderic von Anhalt. Huldigen wir ihm. Und warum das jetzt? Zwischem ihm und Gina-Lisa ist’s aus! Ende. Schluss. Vorbei. Der Prinz, der selbst einmal adoptiert wurde, hatte offensichtlich eine kurze Begegnung mit der Weisheit. Diese muss ordentlich auf ihn eingeredet haben. Und vor allem laut, denn schließlich ist der Mann fast 70.

Was sie ihm zubrüllte? Tja, das weiß wohl nur der holde Prinz allein. Doch nach diesem intensiven Tête-à-tête fragte er sich vermutlich: Was will ich denn mit Plaste-Gina? Wird die mir die Taschen füllen können bei dem Stuss, den sie immer quatscht? Da ist die Blondierung doch bis in die tiefsten Hirnschichten eingedrungen!

Wie ich auf diese Vermutung komme? Er war “Bunte.de” gegenüber sehr auskunftsfreudig, sagte: „Lohfink von Englisch auf Deutsch übersetzt, hört sich fast an wie abgestürzter Vogel – und genau so benimmt sich das Fräulein vor laufender Kamera“. Ja, irgendwie…hat er da doch recht.

Und es geht noch weiter: „Ich gehe davon aus, dass Gina-Lisa entweder in der Schule oder während ihrer Erziehung einiges verpasst hat“. Beim ersten Treffen mit Lohfink habe er eine Verona Pooth erwartet, die „das Dummchen lediglich spiele und damit Millionen mache“. „Bei Gina-Lisa merkt man bei dem ersten Auftritt, dass sie nicht schauspielern kann. Gina-Lisa spielt sich selbst.” Oh ha, das ist ja gar nicht nett gegenüber dem ehemals ausgegucktem Nachwuchs.

Angeblich habe ihr „billiges Auftreten“ ihn seine Entscheidung noch einmal überdenken lassen. „Madame steckt bereits mit einem Bein tief in der Erotik“, meint der 67-jährige von Anhalt. „Zwei Bordellkönige in meiner Familie reichen. Dazu noch eine Pornoprinzessin wäre mir zu viel.“ Also doch keine Sissi reloaded? Nein. Aber ich bin mir sicher: Es wird sich bestimmt bald eine neue Gina-Lisa finden…Leider!

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Na, anderer Meinung?

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