Dschungelcamp: Porno-Patricks Beichte

Sex, Sex, Sex und eine Tonne Blödheit beherrschen derzeit die Dschungel-WG. Während Patrick Nuo seine Porno-Sucht gesteht und Silva Claudelle angräbt, macht sich Joey um das Leben seiner Mitstreiter Gedanken.

Zwingt die Hitze die umliegenden Gewächse, sich zu entblättern? Oder war es etwa ein gezielter Anschlag auf die Doofheit? Was es auch immer war, es bringt Joey auf die Palme. „Ihr habt gesagt, wir sind hier sicher, einen Scheißdreck sind wir“, echauffiert sich der sympathische Einfaltspinsel.

Mit echten Pflanzen hatte er im australischen Urwald nun gar nicht gerechnet: „Ich dachte erst, die sind aus Plastik.“ Nein, das sind sie nicht, was die Gefahrenlage noch zusätzlich verschärft und die Wahrscheinlichkeit herunterfallender Äste dramatisch erhöht, was wiederum bei Dumpfbacke Joey zu dramatischer Panik führt: „Ich hab kein Bock, dass ich morgen tot aufwach‘!“

 Tag 3: Claudelle Deckert und Patrick Nuo (c) RTL / Stefan Menne
Tag 3: Claudelle Deckert und Patrick Nuo (c) RTL / Stefan Menne

Bitte, bitte! Wer wird denn da lachen? Vielleicht ist der gute Joey einfach nur gläubig. Denn dann besteht tatsächlich die Möglichkeit tot aufzuwachen – als Hui Buh zum Beispiel.

Ungläubig macht mich allerdings die viele Grütze, die er täglich von sich gibt. Keiner seiner Sätze macht Sinn. Selbst wenn man sie zerschneidet und anders zusammensetzt: Nix verstehen.

Vielleicht ist das ja auch eine Busch-Seuche, die wild um sich greift, denn anders ist auch das Verhalten eines anderen Campers nicht zu deuten – das von Patrick Nuo.  Plopp, plopp, plopp – man sieht ganz viele Fragezeichen über den Köpfen der Mit-Insassen aufblitzen. Hat Patrick einen Sonnenstich? Wurde sein Hirn durch die Hitze ein paar Stunden zu lange geschmort?

Grund für die allgemeine Verwirrtheit ist diese Aussage: „Was für andere Alkohol und Drogen war, waren für mich Pornos.“ Fünf Stück am Tag sollen es gewesen sein. „Ich war so leer“, klagt er. Aber: Wen wundert’s… Allerdings verwundert’s nun nicht mehr, warum er bisher immer nur als Camp-Phantom nur kurz auf dem Bildschirm zu erhaschen war: Vielleicht musste er sich hinter den Palmen kräftig einen wedeln?

Ansonsten? Sechs Sterne konnten Silva und Georgina erkämpfen und glorifizierten such selbst, als hätten sie alle 11 bekommen plus 11 als Geschenk obendrauf. Ein Verhalten, dass allgemeine Frustration im Camp hervorrief.

Ebenfalls frustrierend: Die Balzversuche von Camp-Gockel Silva. Der will offenbar ganz dringend Claudelle Deckert decken, versucht’s mit einem Schlager bei ihr: „Tanze Samba mit mir…“. Nein, das will sie nicht.

Auch Georgina will nicht – zur dritten Dschungelprüfung. Ja, die Zuschauer haben ihren „neuen Daniel Küblböck“ erkoren. Diesmal ist’s die Bachelor-Bratze aus reichem Hause, die mit „einem goldenen Löffel im Arsch geboren wurde“ (Zitat: Silva).

Vielleicht mausert sie sich ja jetzt zum golden Girl, das den Jackpot knackt und alle 11 Essensrationen gewinnt … Es sei denn, sie will ein viertes Mal ran.

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