Georgina bricht den Dschungelcamp-Rekord!

Fanfaren, Trommelwirbel, Tusch! Georgina hat es geschafft – und Sarah “Dingens” Knappiks Rekord eingestellt.

Flieger, grüß mir die Sonne! So hoch steigt Georgina Fleur während ihrer Ekel-Prüfung in den Papp-Maschinen zwar nicht empor, aber zumindest strahlt sie selbst wie das Himmelsgestirn. Huch, hat sie nun etwa Spaß an den Drangsalierungen? Löst es nicht mal mehr einen Hauch des Schauderns aus, die manikürten Fingerchen in Glibber, Kakerlaken und Skorpione zu tauchen?

Tag 7 - Dschungelprüfung 7 "Fluchzeuge"; Die Zuschauer haben entschieden, dass Georgina (22) zum sechsten Mal zur Dschugelprüfung antreten muss. Hoch über dem Dschungel muss sie in zwei Flugzeugen die begehrten Sterne finden. Mit an Bord: Kakerlaken, Mehlwürmer, grüne Ameisen, Grillen und Skorpione. Foto: RTL
Tag 7 – Dschungelprüfung: Mit an Bord: Kakerlaken, Mehlwürmer, grüne Ameisen, Grillen und Skorpione. Foto: RTL

Doch! Nach viel Gewimmer, Gezeter und diversenKlageliedern („Es stinkt so“, „Aaaah“, „Ohhh“) hält die verwöhnte Göre acht Sterne in den Händen – und das ohne jegliche Hilfe anderer Kandidaten. Eine Premiere für Katzbürste! Und weil sie das so gut gemacht hat, darf Georgina gleich nochmal ran – zum 7. Mal!

Tadaaaaa: Das ist absoluter Dschungel-Rekord, denn bisher wurde keine öfter gequält als Sarah Knappik in der vorletzten Staffel.

Noch völlig siegestrunken legt Hauptfeldwebel Georgina fest, was ab sofort gelten soll: Die Georgina-darf-alles-Doktrin. Was das heißt? 1. Grundsatz: Respekt! Eine Forderung, die ein mildes Lächeln von der hohlwangigen Fiona erntet, woraufhin wieder ein Zicken-Zoff entfacht – und Iris mittendrin: „Wie kann man sein Kind nur als Arschloch erziehen“, stellt sie die mütterlichen Qualitäten von Fionas Mama infrage.

Auch der sonst so friedliche Arno explodiert! Und zwar nicht etwa, weil er einen dramatischen IQ –Schwund fürchtet und sich mit einer selbstgebastelten Bombe ins Dschungel-Jenseits schicken will! Nein, Stimulus seines Ausbruchs ist ganz allein die stänkernde Georgina.

Denn die pocht auf Grundsatz zwei ihrer Doktrin, die da heißt: Mir gehört alles! Und weil das so ist, krallt sie sich Arnos Geschirr und kokelt es an. Da knallen alle Sicherungen des Ex-“Dagobert“ durch: „Ich bedaure manchmal, dass Dummheit nicht weh tut. Aber das ist ihr Charakter, das versteht sie nicht, ihr fehlt jegliche Selbstreflektion.“

Und als wäre diese verbale Schleuderware nicht genug, hüllt Klaus das Camp auch noch in ein modriges Bouquet – sein eigenes Eau de Toilette um genau zu sein, bah! Ja! Er furzt. Nicht nur einmal, sondern beharrlich immer wieder. Und zwar krachend! Markerschütternd! Ohrenzerreißend laut! Eigentlich hätten alle elf Streithähne narkotisiert am Boden liegen müssen, doch Klausens Anschlag schlägt fehl.

Kein Wunder, dass Joey nun nach besonderem Beistand wimmert. Wie gut, dass er in diesen schweren Zeiten auf einen vertrauen kann: Patrick Nuo. Der spielt den Aushilfs-Copperfield, versetzt Klein-Joey in Trance und stellt ihm sein 20 Jahre älteres Alter Ego vor, das ihn “mentalisch” (Joey) wieder aufpeppelt. Danach wacht Joey auf und ist happy. Kein Wort mehr von einer Flucht aus dem martialistischen Psycho-Paradies.

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